Die Geschichte des Bieres

Rom - Colosseo

Antike

Schon 2000 v. Chr. wurden die ersten Biersorten gebraut. Bereits 800 Jahre später haben die Römer und die alten Griechen schon bis zu 20 verschiedene Biersorten gebraut und das Bier gehörte bereits zum Alltag. Dies entnimmt man aus archäologischen Funden, die uns die Getreideverteilung aufzeigen. Hier wurde schon damals immer wieder Getreide an die Brauereien abgezweigt.

 

 

Mittelalter

Mittelalter

1379 entstand das „Mendel’schen Bruderhausbuch“, indem das erste Bild eines Braumeisters in Deutschland auftauchte. Auf dem Bild ist ein Mönch zu sehen, der gerade am Bierbrauen ist. Das Bier wurde zu dieser Zeit Hauptsächlich in Klöstern gebraut und gehörte zu den Grundnahrungsmitteln. Aber nicht nur brauen konnten die Mönche gut, sondern auch „schlucken“. Den Geschichtsbüchern zufolge haben die Mönche damals im Durchschnitt 5 Liter Bier pro Tag getrunken.

 

 

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Heute

In der Neuzeit zählt das Bier nur noch als Genussmittel, wird in riesigen Mengen durch vielerlei Brauereien produziert und natürlich auch dementsprechend oft getrunken.
Allein auf dem Oktoberfest in München werden jedes Jahr in nur 14 Tagen bis zu 6,5 Millionen Liter Bier getrunken. Besonders die Jugendlichen und jungen Erwachsenen trauen sich immer mehr an dieses goldene Glück ran.
Und auch wir finden das diese Tradition gerne weiter geführt werden darf. „Gott gibt den Verstand, der Hopfen nimmt ihn.“

(Fotos: Heribert Pohl, Milos Milosevic, Club Transatlântico; flickr)
(Quelle: http://www.brauer-bund.de/bier-ist-rein/geschichte.html)